Timo Meyer

Timo Meyer studierte Physik und Astronomie in Bonn. Nach seinem Diplom wechselte er zunächst in die Kommunikationsbranche, bevor er Ende 2014 seinen Nebenberuf zum Hauptberuf und sich als Illustrator selbständig machte. „Fühlt sich an, als wäre ich endlich dort angekommen, wo ich hingehöre.“

Timo Meyer möchte in seinen Illustrationen ein Thema grafisch auf den Punkt bringen und „wenn möglich dem Ganzen noch eine neue Facette hinzufügen.“ Seine Inspirationsquellen sind Regale voller Bilderbücher und seine stets mitgeführten Skizzenhefte mit Anregungen aus dem Alltag.

Vorarbeiten fertigt Timo Meyer meist ganz analog per Stift auf Papier an, bevor er sie am Computer als digitale Vektorgrafiken umsetzt. Sein minimalistischer Illustrationsstil ist geprägt von starken Farben und geometrischen Formen, die miteinander interagieren. „Ab und zu arbeite ich auch im Monoline-Stil. Der bietet eine gute Gelegenheit, sich einmal auf eine ganz andere Art und Weise auszudrücken. Offenheit gegenüber neuen Techniken ist wichtig, um den eigenen Illustrationsstil stetig weiterzuentwickeln.”

Zu den Projekten, auf die Timo Meyer besonders stolz ist, zählen die Editorial Illustrationen für das Weapons of Reason Magazin, die mit einem Platz auf der Editorial Shortlist des World Illustration Award geehrt wurden, sowie die Main Visuals für die „French Kiss & Ride“ Kampagne von Air France. Diese wurden als Banner und auf Display-Boards in und um Brüssels größten Bahnhof Bruxelles-Midi gezeigt. „Es ist immer wieder cool, die eigenen Arbeiten in freier Wildbahn zu sehen.“

Eines seiner umfassendsten Projekte waren die Grafiken für das Trendbook 2021 von Trendone, die Timo Meyer Ende 2017 fertigstellte. Das Buch beinhaltet eine Sammlung der wichtigsten technologischen und kulturellen Trendbegriffe. Timo Meyer kreierte dafür 40 großformatige Editorial Illustrationen, um einige der Themen visuell zu stützen.

Zu Timo Meyers Kunden zählen T-Mobile, Air France, ARTE sowie VW. Ein ganz klares Traumprojekt steht allerdings noch aus: „Ein Cover für den New Yorker, das wär was.“

Vorarbeiten fertigt Timo Meyer meist ganz analog per Stift auf Papier an, bevor er sie am Computer als digitale Vektorgrafiken umsetzt. Sein minimalistischer Illustrationsstil ist geprägt von starken Farben und geometrischen Formen, die miteinander interagieren. „Ab und zu arbeite ich auch im Monoline-Stil. Der bietet eine gute Gelegenheit, sich einmal auf eine ganz andere Art und Weise auszudrücken. Offenheit gegenüber neuen Techniken ist wichtig, um den eigenen Illustrationsstil stetig weiterzuentwickeln.”

Zu den Projekten, auf die Timo Meyer besonders stolz ist, zählen die Editorial Illustrationen für das Weapons of Reason Magazin, die mit einem Platz auf der Editorial Shortlist des World Illustration Award geehrt wurden, sowie die Main Visuals für die „French Kiss & Ride“ Kampagne von Air France. Diese wurden als Banner und auf Display-Boards in und um Brüssels größten Bahnhof Bruxelles-Midi gezeigt. „Es ist immer wieder cool, die eigenen Arbeiten in freier Wildbahn zu sehen.“

Eines seiner umfassendsten Projekte waren die Grafiken für das Trendbook 2021 von Trendone, die Timo Meyer Ende 2017 fertigstellte. Das Buch beinhaltet eine Sammlung der wichtigsten technologischen und kulturellen Trendbegriffe. Timo Meyer kreierte dafür 40 großformatige Editorial Illustrationen, um einige der Themen visuell zu stützen.

Zu Timo Meyers Kunden zählen T-Mobile, Air France, ARTE sowie VW. Ein ganz klares Traumprojekt steht allerdings noch aus: „Ein Cover für den New Yorker, das wär was.“

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