Till Wellm

Till Wellm zog es schon mit 19 Jahren von seiner Heimatstadt Kiel nach Hamburg. „Die Stadt hat mich magisch angezogen, ich liebe den Hafen und den ganz besonderen Schlag Mensch hier im Norden“. Zunächst machte er eine Ausbildung zum Zierpflanzengärtner bevor es ihn von Händen voller Erde zu Händen voller Farbe führte. „Es fasziniert mich, dass ich in der Illustration niemals Langeweile verspüre und ich meine Sicht der Dinge auf kreative, bildliche Weise ausdrücken kann.“


Till Wellm absolvierte ein Studium an der Hamburger BildKunst Akademie und begann gleich nach seinem Abschluss als freier Illustrator zu arbeiten. Seine Inspiration findet er in den anfänglichen Jahrzehnten des vergangenen Jahrhunderts. vor allem die Mode dieser Zeit und verschiedene Stoff- oder Druckmuster haben es ihm angetan. Bevor er ein Motiv beginnt, sucht er passendes Bildmaterial zusammen, das er dann digital in Photoshop oder analog weiterverarbeitet. So entstehen dann Werke in einem stilvollen Mix aus Malerei und Zeichnung sowie Collagen, wobei Letztere den höchsten Stellenwert für Till Wellm haben. Am liebsten arbeitet er im Editorial Bereich, gestaltet aber mindestens genauso gerne Mode und Beauty Illustrationen oder Collagen für kommerzielle Kunden.

Ein spannendes Projekt war die Zusammenarbeit mit dem Magazin Wienerin zum Thema „Future Sex“– schon allein durch das provokante Thema. Zudem sollte es mit einer gewissen Girlie-Ästhetik verpackt werden, ohne dabei die feine Grenze zum Geschmacklosen zu überschreiten. „Als die Illustrationen final waren, hatte ich das Gefühl, dass ich meine Arbeit auf eine neue Ebene gehoben habe.“ Einen ganz besonderen Stellenwert hat für Till Wellm das Banner, das er für den CSD Hamburg kreierte: „Es war schon immer ein Herzenswunsch von mir, etwas Großes für die Gay-Szene zu gestalten. Die Vorstellung, dass man unter meiner Illustration tanzt, hat mich unendlich beflügelt.“

Jetzt wäre es für den Mode-affinen Illustrator auch noch großartig, wenn die Vogue bei ihm anklopfen würde.  

Till Wellm absolvierte ein Studium an der Hamburger BildKunst Akademie und begann gleich nach seinem Abschluss als freier Illustrator zu arbeiten. Seine Inspiration findet er in den anfänglichen Jahrzehnten des vergangenen Jahrhunderts. vor allem die Mode dieser Zeit und verschiedene Stoff- oder Druckmuster haben es ihm angetan. Bevor er ein Motiv beginnt, sucht er passendes Bildmaterial zusammen, das er dann digital in Photoshop oder analog weiterverarbeitet. So entstehen dann Werke in einem stilvollen Mix aus Malerei und Zeichnung sowie Collagen, wobei Letztere den höchsten Stellenwert für Till Wellm haben. Am liebsten arbeitet er im Editorial Bereich, gestaltet aber mindestens genauso gerne Mode und Beauty Illustrationen oder Collagen für kommerzielle Kunden.

Ein spannendes Projekt war die Zusammenarbeit mit dem Magazin Wienerin zum Thema „Future Sex“– schon allein durch das provokante Thema. Zudem sollte es mit einer gewissen Girlie-Ästhetik verpackt werden, ohne dabei die feine Grenze zum Geschmacklosen zu überschreiten. „Als die Illustrationen final waren, hatte ich das Gefühl, dass ich meine Arbeit auf eine neue Ebene gehoben habe.“ Einen ganz besonderen Stellenwert hat für Till Wellm das Banner, das er für den CSD Hamburg kreierte: „Es war schon immer ein Herzenswunsch von mir, etwas Großes für die Gay-Szene zu gestalten. Die Vorstellung, dass man unter meiner Illustration tanzt, hat mich unendlich beflügelt.“

Jetzt wäre es für den Mode-affinen Illustrator auch noch großartig, wenn die Vogue bei ihm anklopfen würde.  

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