Pierre-Paul Pariseau

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Pierre-Paul Pariseau hat Kunst immer geliebt, aber erst in seinen Zwanzigern angefangen, selbst künstlerisch zu arbeiten. Es begann alles mit ein paar ungeschickten Ölgemälden, doch bald darauf entdeckte er die Technik der Fotocollage. Die surrealen Bilder, die mit ein paar Ausschnitten aus Magazinen erstellt werden konnten, faszinierten ihn sofort – er hatte sein Medium gefunden. Am Anfang waren seine Collagen noch sehr einfach gehalten, viele Jahre arbeitete er nur mit Schere und Kleber. Später wurden seine Fotocollagen raffinierter und er begann in Cafés, Kulturzentren und Galerien auszustellen. Er entschloss sich, ein Portfolio aufzubauen und es Art Direktoren von Publikationen in Quebec zu zeigen – und sie waren begeistert! Dies war der Beginn seiner Karriere als Illustrator, und die Illustration fasziniert ihn bis heute, weil sie für ihn das perfekte Medium ist, sich auszudrücken: „Illustration hilft mir, meine geistige Gesundheit in einer verrückten Welt zu bewahren“, sagt er.

Einen großen Einfluss üben auf ihn surrealistische Künstler wie Dali, Magritte und andere aus dieser Zeit aus. Der Surrealismus in der Malerei, Literatur, Poesie und in Filmen sind stetige Inspirationsquellen, zu denen ebenso die Fotomontage-Pioniere wie John Heartfield, Max Ernst und Jacques Prévert gehören. Er hat immer ein Notizbuch dabei, in dem er Ideen für neue Bilder und Arbeitstitel festhält.

Pierre-Paul legt sich nicht fest und ist offen für alle Themen. Jeder Job ist für ihn eine interessante Herausforderung und in jedem Job steckt auch eine persönliche Arbeit.

Er sagt: „Persönliche Arbeiten ist ebenso wichtig wie Auftragsarbeiten. Bei beiden Arten von Arbeiten gibt es unterschiedliche Qualitäten. Die persönlichen Projekte sind sehr wichtig, weil Du dich mit ihnen ganz in die Tiefe deiner Vorstellungskraft hineinversetzen kannst. Meine persönliche Arbeit hat nicht immer eine klare Bedeutung, sie lässt einen weiten Interpretationsspielraum.“

Pierre-Pauls Arbeiten sind subtil; er möchte keine Motive umsetzen, die schon ausbuchstabiert sind: Mehrdeutigkeit ist immer interessanter – er lässt die Tür offen für neue Gedanken, er regt die Neugier an. Bei Auftragsarbeiten wiederum erstellt er gerne einfache, klare und unkomplizierte Bilder. Wann immer er Zeit hat, experimentiert Pierre-Paul mit verschiedenen Techniken und entdeckt jedes Mal neue, interessante Stile, die er später in Auftragsarbeiten anwendet. Er entwickelt seinen Stil immerzu weiter, denn er möchte sich auch immer wieder selbst überraschen. Wenn all dies dann noch dazu beiträgt, seinen Lebensunterhalt zu verdienen, ist das natürlich der Idealfall.

Einen großen Einfluss üben auf ihn surrealistische Künstler wie Dali, Magritte und andere aus dieser Zeit aus. Der Surrealismus in der Malerei, Literatur, Poesie und in Filmen sind stetige Inspirationsquellen, zu denen ebenso die Fotomontage-Pioniere wie John Heartfield, Max Ernst und Jacques Prévert gehören. Er hat immer ein Notizbuch dabei, in dem er Ideen für neue Bilder und Arbeitstitel festhält.

Pierre-Paul legt sich nicht fest und ist offen für alle Themen. Jeder Job ist für ihn eine interessante Herausforderung und in jedem Job steckt auch eine persönliche Arbeit.

Er sagt: „Persönliche Arbeiten ist ebenso wichtig wie Auftragsarbeiten. Bei beiden Arten von Arbeiten gibt es unterschiedliche Qualitäten. Die persönlichen Projekte sind sehr wichtig, weil Du dich mit ihnen ganz in die Tiefe deiner Vorstellungskraft hineinversetzen kannst. Meine persönliche Arbeit hat nicht immer eine klare Bedeutung, sie lässt einen weiten Interpretationsspielraum.“

Pierre-Pauls Arbeiten sind subtil; er möchte keine Motive umsetzen, die schon ausbuchstabiert sind: Mehrdeutigkeit ist immer interessanter – er lässt die Tür offen für neue Gedanken, er regt die Neugier an. Bei Auftragsarbeiten wiederum erstellt er gerne einfache, klare und unkomplizierte Bilder. Wann immer er Zeit hat, experimentiert Pierre-Paul mit verschiedenen Techniken und entdeckt jedes Mal neue, interessante Stile, die er später in Auftragsarbeiten anwendet. Er entwickelt seinen Stil immerzu weiter, denn er möchte sich auch immer wieder selbst überraschen. Wenn all dies dann noch dazu beiträgt, seinen Lebensunterhalt zu verdienen, ist das natürlich der Idealfall.

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