Marichoo

Die gebürtige Kroatin Marija Knezić aka Marichoo hat an der Akademie der bildenden Künste in Zagreb studiert. Während ihres Studiums wuchs ihre Liebe zum Schaffen von Werken, die Geschichten erzählen – ein Bild sagt eben mehr als tausend Worte! Eine gute Illustration vermittelt für sie sehr viel Emotion und bringt eine Idee ohne Worte auf den Punkt.

Nachdem sie einige Zeit als Grafikdesignerin für namhafte Kunden in Zagreb tätig war, verschlug es sie der Liebe wegen nach Darmstadt, wo sie nun als Illustratorin arbeitet.

Ein großer Inspirationsfaktor für Marichoo ist, sich den alltäglichen Dingen zu widmen, diese aber aus anderen Perspektiven zu betrachten – sodass sie magisch, schön oder absurd erscheinen. Mittelalterliche Kunst hat es Marija besonders angetan, ebenso wie Illustrationen oder Illuminationen, die voller Details, Leben und Humor stecken – und natürlich ist sie auch von Popkultur und den sozialen Medien beeinflusst.

Marija arbeitet hauptsächlich auf ihrem iPad mit Procreate. Hin und wieder benutzt sie Bleistift und Tusche – „Ganz altmodisch“, wie sie sagt, allerdings genießt sie bei der digitalen Arbeit die Freiheit, von überall arbeiten zu können.

Ihre Lieblingsobjekte sind Menschen. Diese setzt sie mit Freude für die Bereiche Fashion, Beauty und Lifestyle um, auch Portraits zeichnet sie gerne. Ihre zeitgenössischen Arbeiten sind meist figurativ, sehr klar, dabei zeichnerisch und farbenfroh.

Überraschenderweise beginnt Marija jede Arbeit mit viel Schreiben. Sie notiert sich Stichworte, Gedanken und Ideen, die sie anschließend in Skizzen zusammenfasst. Der liebste Teil der Arbeit ist für sie dann im Anschluss das Kolorieren.

Besonders stolz ist Marichoo auf ihre Zusammenarbeit mit dem niederländischen Playboy-Magazin – dies war ihr erster großer Job als Illustratorin. Sie schuf Motive zu einem Text aus Mick Johans Buch „Totemdier Arafat“. Dort geht es um Drogenerfahrung, den Trip der Hauptfigur. Es war eine sehr provokante, interessante und lebendige Arbeit und bot eine Menge Möglichkeiten für sie als Illustratorin, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen.

Marichoo würde gerne für Magazine wie die GQ, Vogue oder Rolling Stone arbeiten. Sie reizt besonders die Freiheit der Umsetzung, die Editorial-Illustrationen bieten.

In letzter Zeit zieht es sie zur Papierkunst: Marija möchte sich einer Arbeit widmen, bei der Sie in 2D und 3D Cut-Out-Elemente in einem Raum so platziert, dass der Betrachter von der Illustration umgeben ist und ein Teil davon wird – quasi Augmented Reality, nur in echt!

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Nachdem sie einige Zeit als Grafikdesignerin für namhafte Kunden in Zagreb tätig war, verschlug es sie der Liebe wegen nach Darmstadt, wo sie nun als Illustratorin arbeitet.

Ein großer Inspirationsfaktor für Marichoo ist, sich den alltäglichen Dingen zu widmen, diese aber aus anderen Perspektiven zu betrachten – sodass sie magisch, schön oder absurd erscheinen. Mittelalterliche Kunst hat es Marija besonders angetan, ebenso wie Illustrationen oder Illuminationen, die voller Details, Leben und Humor stecken – und natürlich ist sie auch von Popkultur und den sozialen Medien beeinflusst.

Marija arbeitet hauptsächlich auf ihrem iPad mit Procreate. Hin und wieder benutzt sie Bleistift und Tusche – „Ganz altmodisch“, wie sie sagt, allerdings genießt sie bei der digitalen Arbeit die Freiheit, von überall arbeiten zu können.

Ihre Lieblingsobjekte sind Menschen. Diese setzt sie mit Freude für die Bereiche Fashion, Beauty und Lifestyle um, auch Portraits zeichnet sie gerne. Ihre zeitgenössischen Arbeiten sind meist figurativ, sehr klar, dabei zeichnerisch und farbenfroh.

Überraschenderweise beginnt Marija jede Arbeit mit viel Schreiben. Sie notiert sich Stichworte, Gedanken und Ideen, die sie anschließend in Skizzen zusammenfasst. Der liebste Teil der Arbeit ist für sie dann im Anschluss das Kolorieren.

Besonders stolz ist Marichoo auf ihre Zusammenarbeit mit dem niederländischen Playboy-Magazin – dies war ihr erster großer Job als Illustratorin. Sie schuf Motive zu einem Text aus Mick Johans Buch „Totemdier Arafat“. Dort geht es um Drogenerfahrung, den Trip der Hauptfigur. Es war eine sehr provokante, interessante und lebendige Arbeit und bot eine Menge Möglichkeiten für sie als Illustratorin, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen.

Marichoo würde gerne für Magazine wie die GQ, Vogue oder Rolling Stone arbeiten. Sie reizt besonders die Freiheit der Umsetzung, die Editorial-Illustrationen bieten.

In letzter Zeit zieht es sie zur Papierkunst: Marija möchte sich einer Arbeit widmen, bei der Sie in 2D und 3D Cut-Out-Elemente in einem Raum so platziert, dass der Betrachter von der Illustration umgeben ist und ein Teil davon wird – quasi Augmented Reality, nur in echt!

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