Maria Martin

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Die studierte Kommunikationsdesignerin Maria Martin ist auch bekannt als ma.mind. Unter ihrem Pseudonym versucht sie ihre eigene Sicht auf die Welt und Dinge zu teilen. Sie lebt zusammen mit ihrem Freund und ihren zwei Katzen Azreal und Bernd in Würzburg. Maria Martin hat ein besonders großes Herz für Tiere, aber auch die Natur besitzt einen hohen Stellenwert in ihrem Leben. In ihrer Wohnung ist sie von einer riesigen, prachtvollen Pflanzenwelt umgeben und sorgt sich rührend um jede einzelne. „Ich hoffe sehr, dass wir bald in ein Haus mit einem großen Garten ziehen können.“

Die Techniken der Illustratorin sind breit gefächert. Analog bevorzugt sie jedoch Bleistift und Acryl, digital arbeitet Maria Martin gerne mit Photoshop und Procreate. Besonders gerne verschmelzt sie ihre handgemachten Zeichnungen mit digitalen Technologien.

Ihre Arbeiten sind realistisch, aber auch abstrakt. Sie selbst beschreibt ihren Stil als „skurril aber schön“. Vor allem die Natur, Tiere und ihre Reisen inspirieren sie in ihren Illustrationen.

Für enthusiastische Abenteurer kreierte Maria Martin eine großartige Amerika Karte in Form einer Bucketlist. Gefüllt mit über 200 Ideen, die von berühmten Nationalparks, Wanderwegen und Kayak-Trips, zu atemberaubenden Landschaften reichen und zu Reisen auf der anderen Seite des Atlantiks einladen.

Neben Flora und Fauna Motiven stellt sie auch gerne psychologische Objekte und Krankheiten dar.  “Psychische Krankheiten erlauben subtile und mystische Illustrationen, die eine zweite Ebene eröffnen, zum Nachdenken anregen und abstrakter wirken.” Besonders die Effekte der Psyche auf den Menschen faszinieren Maria Martin sehr.

Das Focus Magazin beauftrage die Illustratorin mit einem medizinischen Thema zur Krebserkrankung im Zusammenhang mit der Arbeit. In ihren Healthcare-Illustrationen geht es um die finanzielle Absicherung bei längerer Krankheit und den Wiedereinstieg in die Arbeitswelt, nachdem der Krebs besiegt wurde.

In Zukunft würde sich Maria Martin gerne mehr der Animation widmen, um ihre eigenen Ideen und Illustrationen in bewegten Bildern zu sehen. Neben dem Schritt in die animierte, digitale Welt gilt ein weiterer Wunsch einem haptischen Objekt: “Ich möchte gerne Bücher von mir im Laden sehen.”

Die Techniken der Illustratorin sind breit gefächert. Analog bevorzugt sie jedoch Bleistift und Acryl, digital arbeitet Maria Martin gerne mit Photoshop und Procreate. Besonders gerne verschmelzt sie ihre handgemachten Zeichnungen mit digitalen Technologien.

Ihre Arbeiten sind realistisch, aber auch abstrakt. Sie selbst beschreibt ihren Stil als „skurril aber schön“. Vor allem die Natur, Tiere und ihre Reisen inspirieren sie in ihren Illustrationen.

Für enthusiastische Abenteurer kreierte Maria Martin eine großartige Amerika Karte in Form einer Bucketlist. Gefüllt mit über 200 Ideen, die von berühmten Nationalparks, Wanderwegen und Kayak-Trips, zu atemberaubenden Landschaften reichen und zu Reisen auf der anderen Seite des Atlantiks einladen.

Neben Flora und Fauna Motiven stellt sie auch gerne psychologische Objekte und Krankheiten dar.  “Psychische Krankheiten erlauben subtile und mystische Illustrationen, die eine zweite Ebene eröffnen, zum Nachdenken anregen und abstrakter wirken.” Besonders die Effekte der Psyche auf den Menschen faszinieren Maria Martin sehr.

Das Focus Magazin beauftrage die Illustratorin mit einem medizinischen Thema zur Krebserkrankung im Zusammenhang mit der Arbeit. In ihren Healthcare-Illustrationen geht es um die finanzielle Absicherung bei längerer Krankheit und den Wiedereinstieg in die Arbeitswelt, nachdem der Krebs besiegt wurde.

In Zukunft würde sich Maria Martin gerne mehr der Animation widmen, um ihre eigenen Ideen und Illustrationen in bewegten Bildern zu sehen. Neben dem Schritt in die animierte, digitale Welt gilt ein weiterer Wunsch einem haptischen Objekt: “Ich möchte gerne Bücher von mir im Laden sehen.”

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