Florentine Joop

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Als Florentine Joop begann, an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Hamburg Illustration zu studieren, galt ihr Interesse zuerst mehr der Fotografie und dem Comic. Doch ihr Professor erweckte in ihr die Lust an der Illustration, und Florentine hat inzwischen schon mehrere Kinderbücher geschrieben und illustriert.

An der Illustration fasziniert sie besonders der Raum zwischen Text und Bild: Je offener dieser Raum bleibt, desto faszinierender die Wirkung, denn dadurch entstehen die ganz eigenen Bilder in den Köpfen der Leser.

Als Inspirationsquelle dienen Florentine alte Bücher, Zeitungen und Comics, aber auch Filme, Musik, Museen und andere Maler, nicht zuletzt auch der Wald und die Natur. Sie arbeitet mit einer Mischtechnik aus Wasserfarben, Bleistift, Kreide, Ölfarbe, Marker, Radiergummi und Papier. Alles analog und ganz haptisch; der Bleistift ist ihr wichtigstes Utensil. Digital arbeitet sie nur, wenn es nötig ist, um das Motiv weiter zu bearbeiten, zu verändern und druckbar zu machen.

Florentine hat sich in den vergangenen Jahren besonders auf Kinderbücher, Portraits und Modeillustrationen spezialisiert. Diese gestaltet sie sehr künstlerisch und expressionistisch, mit einem Hauch Nostalgie, dabei aber immer auch mit einem kräftigen, modernen Strich.

Sie möchte mit ihren Illustrationen fesseln und den Betrachter in ihrer Welt gefangen nehmen, so auch aktuell mit ihren Haute-Couture-Modeillustrationen für das Icon-Magazin.

Für Florentine ist es sehr spannend, wie die Modeillustration in Zeiten von Corona eine Renaissance erlebt. Das motiviert sie, sich im Bereich Fashion Illustration weiter zu entwickeln und zu zeigen, dass eine Modestrecke nicht zwingend fotografiert sein muss. Ganz wie zu den Anfangszeiten der Vogue, für die sie gerne mal zeichnen möchte! Außerdem ganz oben auf Florentines Wunschliste: Plakate für Opernhäuser, Theater und das Ballett.

Als Inspirationsquelle dienen Florentine alte Bücher, Zeitungen und Comics, aber auch Filme, Musik, Museen und andere Maler, nicht zuletzt auch der Wald und die Natur. Sie arbeitet mit einer Mischtechnik aus Wasserfarben, Bleistift, Kreide, Ölfarbe, Marker, Radiergummi und Papier. Alles analog und ganz haptisch; der Bleistift ist ihr wichtigstes Utensil. Digital arbeitet sie nur, wenn es nötig ist, um das Motiv weiter zu bearbeiten, zu verändern und druckbar zu machen.

Florentine hat sich in den vergangenen Jahren besonders auf Kinderbücher, Portraits und Modeillustrationen spezialisiert. Diese gestaltet sie sehr künstlerisch und expressionistisch, mit einem Hauch Nostalgie, dabei aber immer auch mit einem kräftigen, modernen Strich.

Sie möchte mit ihren Illustrationen fesseln und den Betrachter in ihrer Welt gefangen nehmen, so auch aktuell mit ihren Haute-Couture-Modeillustrationen für das Icon-Magazin.

Für Florentine ist es sehr spannend, wie die Modeillustration in Zeiten von Corona eine Renaissance erlebt. Das motiviert sie, sich im Bereich Fashion Illustration weiter zu entwickeln und zu zeigen, dass eine Modestrecke nicht zwingend fotografiert sein muss. Ganz wie zu den Anfangszeiten der Vogue, für die sie gerne mal zeichnen möchte! Außerdem ganz oben auf Florentines Wunschliste: Plakate für Opernhäuser, Theater und das Ballett.

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