Astrid Schulz

Astrid Schulz alias „astiknasti“ absolvierte zunächst ihr Kommunikationsdesign-Studium mit Schwerpunkt Illustration in München. Danach lebte und arbeitete sie zehn Jahre lang in Hamburg als Art Direktorin und Illustratorin. 2018 zog es sie, ihren Mann, ihre Tochter und die freche Dackeldame Pina zurück in den warmen Süden wo sie nun als freie Illustratorin tätig ist. Unter dem Namen #knasti_tattoo tätowiert sie im sogenannten Stick 'n‘ Poke-Stil.

Für Astrid war die Illustration schon immer da. Bereits als Jugendliche dachte sie meist in Bildern, erfand Bilderbücher und in den üblen Phasen ihrer Jugend half ihr die Illustration Dinge besser zu verstehen und zu verknüpfen. Illustrationen müssen für Astrid Schulz schlau sein und inhaltlich Dinge miteinander verbinden. Außerdem, so findet Astrid, sagt die Illustration viel über den Illustratoren selbst aus und das spielt ihrer Leidenschaft, Menschen zu beobachten wie sie sind, in die Karten. Ihre Inspiration holt sich Astrid auf vielfältige Weise: Sie besucht gerne kreative Vorträge, aber auch in einzelnen Sätzen, die sie aufgreift oder im Austausch mit anderen Menschen und aus Situationen und deren Komik oder Tragik stecken viele inspirierende Momente. „Ich picke in schnell vorüberziehenden Momenten kleine Dinge heraus, um ihre schmerzliche Schönheit zu zeigen.“

Für den Weg von der Idee bis zur fertigen Illustration beginnt Astrid immer mit einer analogen Vorzeichnung die sie mit einem 0,5 Druckbleistift oder einem Fineliner zeichnet. Sie versucht Varianten zu vermeiden, „denn in der ersten Version kommt - sowohl bei Charakteren als auch bei Gegenständen - die Persönlichkeit am stärksten zum Vorschein“ sagt sie. Deshalb ist die analoge Vorzeichnung für Astrid Schulz unverzichtbar. Erst dann wird gescannt und digital weiter gearbeitet.

Astrids Illustrationen sind sehr kindlich gezeichnet, aber für erwachsene Köpfe gedacht. Sie arbeitet mit feinen Linien, die jedoch in ihrer Aussagekraft und Erzähltiefe sehr direkt, stark und spitzzüngig wirken. Ob Wimmelbild oder minimalistische Zeichnung, jedes Detail trägt etwas zur gesamten Geschichte bei.

Für ein aktuelles Projekt reiste Astrid Schulz zwei Monate lang mit ihrem Lebensgefährten und Food-Fotografen Jan Herbolsheimer an der französischen Atlantikküste entlang, um gemeinsam mit ihm ein Outdoor-Kochbuch zu kreieren. Alle Illustrationen, das Grafik Design und die Keramik stammen aus Astrids talentierten Händen. Wir sind sehr gespannt auf das Endergebnis.

Für Astrid war die Illustration schon immer da. Bereits als Jugendliche dachte sie meist in Bildern, erfand Bilderbücher und in den üblen Phasen ihrer Jugend half ihr die Illustration Dinge besser zu verstehen und zu verknüpfen. Illustrationen müssen für Astrid Schulz schlau sein und inhaltlich Dinge miteinander verbinden. Außerdem, so findet Astrid, sagt die Illustration viel über den Illustratoren selbst aus und das spielt ihrer Leidenschaft, Menschen zu beobachten wie sie sind, in die Karten. Ihre Inspiration holt sich Astrid auf vielfältige Weise: Sie besucht gerne kreative Vorträge, aber auch in einzelnen Sätzen, die sie aufgreift oder im Austausch mit anderen Menschen und aus Situationen und deren Komik oder Tragik stecken viele inspirierende Momente. „Ich picke in schnell vorüberziehenden Momenten kleine Dinge heraus, um ihre schmerzliche Schönheit zu zeigen.“

Für den Weg von der Idee bis zur fertigen Illustration beginnt Astrid immer mit einer analogen Vorzeichnung die sie mit einem 0,5 Druckbleistift oder einem Fineliner zeichnet. Sie versucht Varianten zu vermeiden, „denn in der ersten Version kommt - sowohl bei Charakteren als auch bei Gegenständen - die Persönlichkeit am stärksten zum Vorschein“ sagt sie. Deshalb ist die analoge Vorzeichnung für Astrid Schulz unverzichtbar. Erst dann wird gescannt und digital weiter gearbeitet.

Astrids Illustrationen sind sehr kindlich gezeichnet, aber für erwachsene Köpfe gedacht. Sie arbeitet mit feinen Linien, die jedoch in ihrer Aussagekraft und Erzähltiefe sehr direkt, stark und spitzzüngig wirken. Ob Wimmelbild oder minimalistische Zeichnung, jedes Detail trägt etwas zur gesamten Geschichte bei.

Für ein aktuelles Projekt reiste Astrid Schulz zwei Monate lang mit ihrem Lebensgefährten und Food-Fotografen Jan Herbolsheimer an der französischen Atlantikküste entlang, um gemeinsam mit ihm ein Outdoor-Kochbuch zu kreieren. Alle Illustrationen, das Grafik Design und die Keramik stammen aus Astrids talentierten Händen. Wir sind sehr gespannt auf das Endergebnis.

1
1