Andrea de Santis

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Andrea de Santis wurde 1978 in Brescia, Italien, geboren. Nach seinem Studium an einem italienischen Kunstinstitut arbeitete er zunächst als Grafik-Designer. Seinen Durchbruch verdankte er aber der Illustration, durch die er sich zu einem äußerst nachgefragten Illustrator entfaltete. Sein Heimatland hat Andrea de Santis nie verlassen, er lebt in Spinetoli zusammen mit seiner Frau. Auch drei Katzen wohnen bei dem Tierliebhaber, und er ist überzeugter Vegetarier.

Seine Illustrationen stechen vor allem durch seinen konzeptionellen, modernen Stil hervor. Durch seine isometrischen Zeichnungen erzeugt Andrea de Santis eine besondere Räumlichkeit in seinen überwiegend zweidimensionalen Darstellungen. Inhaltlich setzt er sich gerne mit Themen zu Politik und Lifestyle auseinander.

Die Arbeiten des Italieners stechen durch kräftige Farben hervor. Besonders „Cyanblau“ hat sich als seine Lieblingsfarbe verankert. „Es entspannt mich und erinnert an den Frühlingshimmel und das Meer. Außerdem enthält es eine Spur von Gelb, wodurch es gleichzeitig etwas wärmer wirkt.“

Zunächst beginnt Andrea de Santis analog auf Papier zu skizzieren. Die Entwürfe werden dann von ihm eingescannt und in Photoshop grob coloriert. „Ich versuche dem Kunden eine Idee für die finale Farbpalette und den anvisierten Stil zu geben.“ Sind beide Seiten einverstanden, zeichnet er die Skizze in Adobe Illustrator nach. Anschließend werden Details wie Schattierungen, Lichteffekte und Reflexionen eingearbeitet und die Illustration finalisiert.

In einem seiner neuesten Projekte illustrierte er das Kinderbuch „Space Kids“ des Kleinen Gestalten Verlags. Auf vielen fantasievollen, farbenfrohen Seiten können Kinder die unendlichen Weiten des Universums entdecken. Unter anderem zeichnete Andrea de Santis ein im Gras liegendes Mädchen, das gen Himmel schaut. In einem See hinter ihr reflektieren sich unter anderem eine Supernova und eine Galaxie. Auf einem weiteren Bild sitzt ein kleiner Junge mit Astronautenhelm auf dem Kopf an einem Flussufer und lässt eine Rakete zu Wasser. Sie treibt durch verschiedene Sternenbilder, die sich im Fluss spiegeln. Da Andrea de Santis hauptsächlich Grafiken für Erwachsene gestaltet, war dieses Projekt eine willkommene Abwechslung, die ihm unglaublich viel Spaß bereitete.

Die meisten seiner Träume als Illustrator wurden für ihn schon zur Realität. Seine Werke reisen um die ganze Welt und inspirieren viele Künstler zu ihren eigenen Arbeiten. Doch auch wenn er schon für viele renommierte Magazine überragende Cover-Illustrationen kreierte, wünscht sich Andrea de Santis noch zwei Namen in seiner Sammlung: „The New Yorker“ und „The New York Times“.

Die Arbeiten des Italieners stechen durch kräftige Farben hervor. Besonders „Cyanblau“ hat sich als seine Lieblingsfarbe verankert. „Es entspannt mich und erinnert an den Frühlingshimmel und das Meer. Außerdem enthält es eine Spur von Gelb, wodurch es gleichzeitig etwas wärmer wirkt.“

Zunächst beginnt Andrea de Santis analog auf Papier zu skizzieren. Die Entwürfe werden dann von ihm eingescannt und in Photoshop grob coloriert. „Ich versuche dem Kunden eine Idee für die finale Farbpalette und den anvisierten Stil zu geben.“ Sind beide Seiten einverstanden, zeichnet er die Skizze in Adobe Illustrator nach. Anschließend werden Details wie Schattierungen, Lichteffekte und Reflexionen eingearbeitet und die Illustration finalisiert.

In einem seiner neuesten Projekte illustrierte er das Kinderbuch „Space Kids“ des Kleinen Gestalten Verlags. Auf vielen fantasievollen, farbenfrohen Seiten können Kinder die unendlichen Weiten des Universums entdecken. Unter anderem zeichnete Andrea de Santis ein im Gras liegendes Mädchen, das gen Himmel schaut. In einem See hinter ihr reflektieren sich unter anderem eine Supernova und eine Galaxie. Auf einem weiteren Bild sitzt ein kleiner Junge mit Astronautenhelm auf dem Kopf an einem Flussufer und lässt eine Rakete zu Wasser. Sie treibt durch verschiedene Sternenbilder, die sich im Fluss spiegeln. Da Andrea de Santis hauptsächlich Grafiken für Erwachsene gestaltet, war dieses Projekt eine willkommene Abwechslung, die ihm unglaublich viel Spaß bereitete.

Die meisten seiner Träume als Illustrator wurden für ihn schon zur Realität. Seine Werke reisen um die ganze Welt und inspirieren viele Künstler zu ihren eigenen Arbeiten. Doch auch wenn er schon für viele renommierte Magazine überragende Cover-Illustrationen kreierte, wünscht sich Andrea de Santis noch zwei Namen in seiner Sammlung: „The New Yorker“ und „The New York Times“.

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