Nina Tiefenbach

Schon sehr früh hat Nina Tiefenbach davon geträumt, einmal mit dem Zeichnen ihren Lebensunterhalt verdienen zu können. Nach ihrem Studium an der renommierten Fakultät für Gestaltung der Hochschule Pforzheim ging die junge Absolventin zunächst auf Reisen. Diese führten sie nach Südamerika, Frankreich und Spanien. Dann wurde die Weltenbummlerin aber doch in Berlin sesshaft und begann als Grafik-Designerin für verschiedene Werbeagenturen zu arbeiten. Ab 2002 konzentrierte sich Nina Tiefenbach dann aber voll und ganz auf die Illustration und machte sich schließlich als Illustratorin selbständig. 

Die größte Quelle ihrer Inspiration ist für die Künstlerin ihre unmittelbare Umgebung. Das können Menschen sein, Nahrungsmittel, Pflanzen oder herumliegende Wollfäden. „Man muss nur die Augen offenhalten und schon entstehen Bilder im Kopf, die ich in meinem Ideenbuch skizziere.“ Außerdem orientiert sich Nina Tiefenbach sehr gerne an Künstlern aus den verschiedenen Epochen, vor allem aus dem Mittelalter und der Renaissance. „Ich mag die Ästhetik, das sehr Flächige, die Aufteilung des Papieres und die Farbwelten.“ So haben es ihr besonders die Arbeiten des Arztes und Malers Ulisse Aldravandi aus dem 16. Jahrhundert angetan und die der Künstlerin Mary Delany, die im England des 18. Jahrhundert lebte. 

Um ihren ganz persönlichen Stil weiterzuentwickeln, nahm sie bei Bernhard Vogel Unterricht in den verschiedenen Aquarell-Techniken. Inzwischen ist Nina Tiefenbach für ihre besonderen Aquarell-Illustrationen bekannt.

Es ist der sehr farbenfrohe Stil mit seinen vielen zarten Linien, der ihre Arbeiten so besonders macht. Mit Vorliebe kombiniert sie Aquarell mit Bleistift oder Fineliner, erstellt am Computer ihre digitalen Illustrationen. „Ich experimentiere auch gerne mit anderen Techniken, wie Papier falten und schneiden, oder bewegte Bilder.“ Aus Aquarellklecksen oder - segmenten, die sie entweder in Adobe Illustrator oder per Hand mit der Schere zuschneidet, setzt die Illustratorin neue Formen zusammen bis etwas Bildliches entsteht.

Eine besondere Vorliebe hat Nina Tiefenbach für schöne Frauen-Gesichter. Entsprechend fühlt  sie sich auch im Bereich der Beauty-Illustration sehr wohl. In der Vergangenheit zeichnete sie für viele Kunden wunderschöne Portraits. Unter anderem kreierte sie bunte Aquarell-Portraits von berühmten Schweizern für das Y-Mag Kanton Schwyz.  Ebenso gestaltet sie fortlaufend die Mitarbeiter-Portraits im DHL Delivered Magazin. 

Seit neuestem illustriert Nina Tiefenbach auch kleine Bildergeschichten und Animationen.


Schon sehr früh hat Nina Tiefenbach davon geträumt, einmal mit dem Zeichnen ihren Lebensunterhalt verdienen zu können. Nach ihrem Studium an der renommierten Fakultät für Gestaltung der Hochschule Pforzheim ging die junge Absolventin zunächst auf Reisen. Diese führten sie nach Südamerika, Frankreich und Spanien. Dann wurde die Weltenbummlerin aber doch...

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